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<title>Adovacrius</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Adovacrius</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Adovacrius</b> war ein Anführer <a href="Sachsen_(Volk)" title="Sachsen (Volk)">sächsischer</a> Plünderer, die in den 60er Jahren des <a href="5._Jahrhundert" title="5. Jahrhundert">5. Jahrhunderts</a> in <a href="Gallien" title="Gallien">Gallien</a> aktiv waren.
</p><p>Adovacrius führte eine Gruppe sächsischer Plünderer an, die sich auf mehreren der <a href="Loire" title="Loire">Loireinseln</a> festgesetzt hatten. Ihre Plünderungszüge wurden von dem sich abzeichnenden Zusammenbruch der <a href="Westr%C3%B6misches_Reich" title="Weströmisches Reich">weströmischen</a> Herrschaft in Gallien begünstigt. Der ehemalige <i><a href="Magister_militum" title="Magister militum">magister militum</a></i> <a href="Aegidius_(Feldherr)" title="Aegidius (Feldherr)">Aegidius</a>, der sich 461 mit der weströmischen Regierung überworfen hatte, errichtete in Nordgallien einen eigenen Herrschaftsraum um <a href="Soissons" title="Soissons">Soissons</a>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der sich unter seinem Sohn <a href="Syagrius" title="Syagrius">Syagrius</a> noch bis 486/87 gegen die angreifenden <a href="Salfranken" title="Salfranken">Salfranken</a> unter <a href="Chlodwig_I." title="Chlodwig I.">Chlodwig I.</a> halten konnte. Dieses <a href="Gallo-r%C3%B6mische_Kultur" class="mw-redirect" title="Gallo-römische Kultur">gallo-römische</a> Sonderreich bewahrte anscheinend wenigstens Reste der <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätrömischen</a> Verwaltungsordnung und Kultur in diesem Raum, wenngleich Details dazu nicht überliefert sind.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Überlieferung"><span id=".C3.9Cberlieferung"></span>Überlieferung</h2></div>
<p>Adovacrius wird original nur von <a href="Gregor_von_Tours" title="Gregor von Tours">Gregor von Tours</a> in dessen <i>Historiae</i> erwähnt, alle Schilderungen späterer Autoren (wie Pseudo-<a href="Fredegar" title="Fredegar">Fredegar</a>) sind von Gregor abhängig. In den 60er Jahren des 5. Jahrhunderts ging Adovacrius gegen die Stadt Andecavus (<a href="Angers" title="Angers">Angers</a>) vor. Gregor schildert diese Ereignisse recht knapp, aber offenbar auf Grundlage einer heute verlorenen Quelle, die in der Forschung aufgrund starker inhaltlicher Bezüge als <i><a href="Annalen_von_Angers" title="Annalen von Angers">Annalen von Angers</a></i> bezeichnet wird:
</p>
<dl><dd>„<a href="Childerich_I." title="Childerich I.">Childerich</a> nun kämpfte bei Orléans, Adovacrius aber mit seinen Sachsen kam gegen Angers. Es herrschte damals eine große Seuche unter dem Volk. Es starb auch Aegidius und hinterließ einen Sohn mit dem Namen Syagrius. Da jener [d.h. Aegidius] aber gestorben war, empfing Adovacrius von Angers und anderen Orten Geiseln.“<sup id="cite_ref-Gregor_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gregor-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Diese Darstellung bezieht sich offenbar, da es 463 zur Schlacht bei Orléans kam (in der Aegidius gegen die <a href="Westgoten" class="mw-redirect" title="Westgoten">Westgoten</a> siegte, was in zeitgenössischen Quellen erwähnt wird<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) und Aegidius 464/65 verstarb, auf Ereignisse in den Jahren 463 und 464/65. Anschließend schildert Gregor Ereignisse, die oft in das Jahr 469/70 datiert werden, wenngleich die Datierung problematisch ist:<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<dl><dd>„Danach griff Paulus, der römische Befehlshaber, mit den Römern und Franken die Goten an und machte reiche Beute. Als aber Adovacrius nach Angers kam, erschien am Tage darauf auch König Childerich und gewann, nachdem Paulus getötet war, die Stadt. An jenem Tag ging das Kirchenhaus in Flammen auf.“<sup id="cite_ref-Gregor_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gregor-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></dd></dl>
<p>Der hier erwähnte römische Befehlshaber <a href="Paulus_(Comes)" title="Paulus (Comes)">Paulus</a> ist ansonsten unbekannt. In der Forschung wurde oft angenommen, dass er im Auftrag des Syagrius agierte oder Paulus sogar an dessen Stelle als Statthalter in Soissons fungierte. Dies ist aber reine Spekulation, denn aus dem Bericht Gregors geht nicht hervor, ob Paulus im Auftrag eines anderen (wobei dann nicht auszuschließen wäre, dass er als Vertreter der rechtmäßigen weströmischen Regierung aktiv war) oder vielleicht nicht eher auf eigene Faust handelte. All dies muss letztendlich offenbleiben.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sicher ist, dass Adovacrius einige Jahre nach seinem ersten Angriff wieder gegen Angers vorging und es dort zu Kämpfen gegen gallo-römische (und verbündete fränkische?) Truppen sowie gegen salfränkische Truppen unter Childerich kam. Paulus fiel im Kampf, die Sachsen wurden aber von Childerich zurückgedrängt. Unklar ist, ob Childerich unter dem Befehl des Paulus kämpfte oder wenigstens mit diesem verbündet war; ebenfalls möglich ist, dass Childerich sowohl gegen die Sachsen als auch gegen römische Truppen kämpfte, um seine eigenen Interessen zu wahren.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Allerdings berichtete Gregor auch davon, dass anschließend die Sachsen von den Römern geschlagen wurden und die sächsischen Stützpunkte auf den Loireinseln von den Franken zerstört wurden.<sup id="cite_ref-Gregor2_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Gregor2-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zumindest kooperierten also gallo-römische Truppen mit den Franken, wenngleich Childerich hier nicht erwähnt wird.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Identität"><span id="Identit.C3.A4t"></span>Identität</h3></div>
<p>Adovacrius wird danach nicht mehr von Gregor erwähnt, wohl aber ein gewisser <i>Odovacrius</i>, mit dem Childerich ein Bündnis einging,<sup id="cite_ref-Gregor2_8-1" class="reference"><a href="#cite_note-Gregor2-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der – jedoch ohne fundierte Nachweise – mit <a href="Odoaker" title="Odoaker">Odoaker</a> identifiziert wird, dem späteren Herrscher in Italien. In der Forschung wurde nun bisweilen versucht, Adovacrius mit eben diesem Odovacrius in Verbindung zu bringen, was aber umstritten ist. Eine gewisse Namensähnlichkeit ist kein zwingender Beweis, da der lateinische Originaltext zwischen beiden offenbar unterscheidet, anders als in diversen modernen Übersetzungen, wo Adovacrius und Odovacrius oft in der gleichen Namensform wiedergegeben werden.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem wird Odoaker zwar bisweilen als <a href="Skiren" title="Skiren">Skire</a>, <a href="Th%C3%BCringer" title="Thüringer">Thüringer</a> etc. bezeichnet, nie aber als Sachse. Man müsste also eine Verbindung konstruieren, die nur auf einer gewissen Namensähnlichkeit beruht und daher eher unwahrscheinlich ist.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Nach <a href="Ulrich_Nonn" title="Ulrich Nonn">Ulrich Nonn</a> fehlen über <i>Adovacrius</i> bzw. <i>Odovacrius</i> hinreichende Belege für eine auch von <a href="Matthias_Springer" title="Matthias Springer">Matthias Springer</a><sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nicht ausgeschlossene Gleichsetzung mit <a href="Theoderich_der_Gro%C3%9Fe" title="Theoderich der Große">Theoderichs</a> Gegenspieler Odoaker.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nonn verweist insoweit auf Gregor sowie den <i><a href="Liber_Historiae_Francorum" title="Liber Historiae Francorum">Liber Historiae Francorum</a></i>, als sich beide in deren Überlieferungskontexten nirgends auf den italischen Odoaker beziehen. Nach seinen textkritischen Bewertungen nennt ihn <a href="Fredegar" title="Fredegar">Fredegar</a> viermal und stets ohne handschriftliche Varianten als <i>Odoagrus</i>, den sächsischen Anführer als den räumlichen Zeitgenossen Childerichs hingegen ausschließlich als <i>Odovacrus</i>. Nonn führt außerdem <a href="Herwig_Wolfram" title="Herwig Wolfram">Herwig Wolfram</a> an, der eine gemeinsame Identität beider Gestalten für einen „prosopografischen Beziehungswahn“ hält.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Althistoriker <a href="Hans-Ulrich_Wiemer" title="Hans-Ulrich Wiemer">Hans-Ulrich Wiemer</a> hält die überlieferungsgeschichtlichen Trennungsmerkmale zwischen <i>Adovacrius</i> und dem von Theoderich beseitigten Odoaker für wahrscheinlicher.<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>David Frye: <i>Aegidius, Childeric, Odovacer and Paul.</i> In: <i>Nottingham Medieval Studies.</i> 36, 1992, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220078-2122%22&amp;key=cql">0078-2122</a></span></span>, S. 1–14.</li>
<li>Edward James: <i>The Franks.</i> Blackwell, Oxford u. a. 1988, ISBN 0-631-14872-8 (<i>The peoples of Europe</i>).</li>
<li>Penny MacGeorge: <i>Late Roman Warlords.</i> Oxford University Press, Oxford u. a. 2002, ISBN 0-19-925244-0 (<i>Oxford classical monographs</i>).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">MacGeorge, <i>Late Roman Warlords</i>, S. 82ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Allgemein siehe MacGeorge, <i>Late Roman Warlords</i>, S. 111ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-Gregor-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gregor_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gregor_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Gregor von Tours, <i>Historiae</i> 2,18; Übersetzung nach <a href="Wilhelm_von_Giesebrecht" title="Wilhelm von Giesebrecht">Wilhelm von Giesebrecht</a> (leicht modifiziert anhand des Textes der grundlegenden <a href="Monumenta_Germaniae_Historica" title="Monumenta Germaniae Historica">MGH</a>-Edition von <a href="Bruno_Krusch" title="Bruno Krusch">Bruno Krusch</a>, demnach werden die Namensformen in ihrer lateinischen Originalform angegeben).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Frye, <i>Aegidius, Childeric, Odovacer and Paul</i>, S. 7.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Zur Datierung vgl. auch MacGeorge, <i>Late Roman Warlords</i>, S. 102 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. dazu auch Frye, <i>Aegidius, Childeric, Odovacer and Paul</i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. James, <i>The Franks</i>, S. 69f.; MacGeorge, <i>Late Roman Warlords</i>, S. 104.</span>
</li>
<li id="cite_note-Gregor2-8"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Gregor2_8-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Gregor2_8-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Gregor von Tours, <i>Historiae</i> 2,19.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">So in den englischen Standardübersetzungen, aber auch schon von Giesebrecht hat beide Männer in seiner ersten Übersetzung (1851) als <i>Odovaker</i> bezeichnet, dies in der zweiten Auflage jedoch in beiden Fällen in <i>Adovaker</i> geändert, was immer noch ungenau ist, da der lateinische Text zwischen zwei Personen unterscheidet.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Für die Gleichsetzung von Adovacrius mit Odovacrius/Odoaker plädiert etwa <a href="Alexander_Demandt" title="Alexander Demandt">Alexander Demandt</a>: <i>Die Spätantike</i>. 2. Auflage, München 2007, S. 212 und Anmerkung 70. Unentschieden James, <i>The Franks</i>, S. 69f. Dagegen sind unter anderem: Guy Halsall: <i>Barbarian Migrations and the Roman West</i>. Cambridge 2007, S. 270f.; Stéphane Lebecq: <i>The two faces of King Childeric: History, archaeology, historiography</i>. In: <a href="Walter_Pohl" title="Walter Pohl">Walter Pohl</a>, Maximilian Diesenberger (Hrsg.): <i>Integration und Herrschaft</i>. Wien 2002, S. 119–132, hier S. 121; MacGeorge, <i>Late Roman Warlords</i>, S. 102ff.; <a href="Herwig_Wolfram" title="Herwig Wolfram">Herwig Wolfram</a>: <i>Das Reich und die Germanen. Zwischen Antike und Mittelalter</i>. Berlin 1998, S. 265.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Matthias Springer: <i>Die Sachsen</i>, Stuttgart 2004, S. 52f., wo er zwischen <i>Odovacrius</i> und <i>Adovacrius</i> nicht unterscheidet, sondern durchgehend anhand der Namensform <i>Odowakar</i> argumentiert.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ulrich Nonn: <i>Die Franken.</i> Stuttgart 2010, hier S. 103.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Artikel <i>Odowakar</i> in: <i><a href="Reallexikon_der_Germanischen_Altertumskunde" title="Reallexikon der Germanischen Altertumskunde">Reallexikon der Germanischen Altertumskunde</a></i>, Band 21, hier S. 574.</span>
</li>
<li id="cite_note-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-14">↑</a></span> <span class="reference-text">Hans-Ulrich Wiemer: <i>Theoderich der Große.</i> München 2018, hier S. 167.</span>
</li>
</ol>
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